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Google Tag Manager: Vorteile

Wahrscheinlich stellen Sie sich die Frage:

Ist die Verwendung des Google Tag Managers sinnvoll?

Für kleine Seiten, NEIN. Für erweiterte Maßnahmen Definitiv JA!

Was sind erweiterte Maßnahmen? Stellen Sie sich vor, Sie möchten 5 verschiedene Ziele/Conversions eines Webprojektes tracken. Diese möchten Sie einmal über AdWords messen, zur Sicherheit noch über Analytics und weil es so Spaß mach mit Yandex Metrica. Für die Integration sind Sie, wie es wohl sehr oft üblich ist, auf einen Programmierer angewiesen, da Sie ein CMS wie Typo3 verwenden. (Evtl. sogar noch in Zukunft einen Tracker für Ihre Facebook Kampagnen)

Pro Ziel bekommen Sie also einen Conversion-Code und pro Tool einen Tracker Code. Das macht in unserem Beispiel 7 Code Snippets. Das ist schon mal ne ganze Menge. Um nun den Überblick zu bewahren, platzieren Sie einfach den Google Tag Manager einmal (evtl. über Ihren Programmierer) in Ihrem Projekt und können somit alle Codes aus einer zentralen Plattform selbst verwalten.

Was macht der Google Tag Manager?

Der Google Tag Manager erstellt in Ihrer Seite/Shop einen virtuellen Container, einen Sammelraum für all Ihre Tags/Trackingcodes. Über die Verwaltungskonsole können Sie  Versionen, Tags und deren Auslöseregeln zentral verwalten ohne auf einen Programmierer angewiesen zu sein.

conteainer

Was bringt mir das?

Die Verwaltungskonsole bringt Ihnen eine gute Übersicht aller eingesetzten Codes und Ziele. Weiterhin machen Sie sich frei von externen Dienstleistern und sparen dadurch Zeit und Geld.

 

Nachtrag:

Wie kann ich den Tag Manager einrichten?

Ein toller how-to guide und wie man den Google Tag Manager richtig einrichtet, insbesondere unter WordPress gibt es hier:

Anleitung zur Einrichtung des Google Tag Managers, inkl. WordPress Guide

 

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